Lichtgrundlagen: Natürliches gegenüber künstlichem Licht in der Fotografie

Ausgewähltes Thema: Lichtgrundlagen – Natürliches gegenüber künstlichem Licht in der Fotografie. Entdecke, wie Sonnenstrahlen, Lampen, Reflektoren und kleine Entscheidungen über Richtung, Farbe und Intensität deine Bilder verwandeln. Erzähle Geschichten mit Licht, teile deine Erfahrungen in den Kommentaren und abonniere, um künftig keine lichtstarken Ideen zu verpassen.

Die Goldene Stunde bewusst nutzen
Kurze Schatten, warme Töne und weiche Übergänge: In der Goldenen Stunde schmiegt sich das Licht förmlich an dein Motiv. Plane deine Location, beobachte den Himmel und experimentiere mit Gegenlicht, um Glanzlichter im Haar oder zarten Flare zu erzeugen. Teile deine Lieblingsuhrzeit und Gründe in den Kommentaren.
Wolken als natürliches Diffusor-Wunder
Bewölkter Himmel verwandelt harsches Sonnenlicht in eine riesige Softbox. Gesichter wirken gleichmäßig, Farben bleiben ruhig, und du kannst länger ohne harte Kontraste arbeiten. Nutze Gehwege, helle Wände oder aufgespannte Jacken als Reflektoren. Poste ein Vorher-nachher-Foto und beschreibe, was dich überrascht hat.
Fensterlicht für intime Porträts
Ein Nordfenster liefert oft sanftes, kühles Licht, ein Südfenster klare Kontraste. Rücken das Model leicht vom Fenster weg, entsteht schmeichelnde Zeichnung. Ein dünner Vorhang macht das Licht weicher. Erzähle uns, welches Fenster in deiner Wohnung das schönste Licht hat und warum.

Künstliches Licht entschlüsseln: Kontrolle auf Knopfdruck

Dauerlicht zeigt dir das Ergebnis schon vor dem Auslösen, ideal für Video und präzises Styling. Blitzlicht friert Bewegung, liefert viel Leistung und bleibt mobil. Probiere eine kurze Serie mit beidem und erzähle, welches Setup dir mehr Sicherheit beim Fokussieren und Posen gibt.

Künstliches Licht entschlüsseln: Kontrolle auf Knopfdruck

Ein hoher CRI sorgt für natürliche Hauttöne und glaubwürdige Farben. Achte bei LED-Leuchten auf verlässliche Angaben und vergleiche Testcharts. Wenn dein Rot plötzlich stumpf wirkt, könnte die Lichtquelle schuld sein. Teile deine Lieblingslampe und warum sie dich noch nie im Stich gelassen hat.

Farbtemperatur und Weißabgleich: Die Sprache der Kelvin

Etwa 3200 Kelvin wirken warm und gemütlich, typisches Tageslicht liegt um 5600 Kelvin, Schatten oft noch kühler. Diese Werte helfen dir, Bildstimmungen gezielt zu steuern. Nenne uns ein Motiv und welche Kelvin du wählen würdest, um dessen Persönlichkeit zu unterstreichen.

Richtung, Größe, Abstand: Form und Gefühl des Lichts

Das Invers-Quadrat-Gesetz praktisch einsetzen

Je näher die Lichtquelle, desto schneller fällt die Helligkeit ab. So kannst du Hintergrund gezielt abdunkeln oder Motiv vom Raum trennen. Experimentiere mit Abständen in kleinen Schritten und beschreibe, welche Kombination den stärksten 3D-Eindruck erzeugte.

Weiches Licht durch große Quellen

Größere Lichtflächen relativ zum Motiv machen Übergänge sanfter und Haut strahlender. Nutze Wände, Decken oder Reflektoren, um die effektive Größe zu erhöhen. Poste deine cleverste Improvisation, die aus wenig Ausrüstung großes, schmeichelndes Licht gemacht hat.

Kreatives Mischlicht: Stimmungen komponieren

Kombiniere warmes Innenlicht mit kühlem Fensterlicht für Tiefe und Emotion. Der Farbkontrast lenkt den Blick und definiert Ebenen. Zeig ein Bild, in dem warme Töne Nähe schaffen, während kühle Bereiche Neugier und Raum öffnen.

Kreatives Mischlicht: Stimmungen komponieren

Mit leichten Farbfolien korrigierst du Lampen oder setzt Akzente. Ein Hauch Wärme auf dem Hintergrund trennt Motiv subtil. Teile deine Lieblingsfolienstärke und wie sie eine sterile Szene plötzlich lebendig gemacht hat.

Belichtung und Messung: Präzision für starke Dateien

Ein Blick auf das Histogramm zeigt, ob Lichter ausbrennen oder Tiefen absaufen. Gewöhne dir an, nach jedem Set kurz zu prüfen. Teile einen Screenshot, bei dem eine kleine Korrektur große Struktur in den Highlights zurückgebracht hat.

Belichtung und Messung: Präzision für starke Dateien

Richte die Messung auf das Wichtigste, etwa die Stirn im Porträt. Zebra-Anzeigen warnen dich vor Überbelichtung. Erkläre, welche Schwelle du gesetzt hast und wie sie dir draußen in hellem Mittagssonnenlicht half.

Geschichten im Licht: Emotion statt Zufall

Ein spontanes Porträt im Café war zu hart beleuchtet. Eine weiße Serviette vor der Lampe machte das Licht sanft, Augen funkelten, Haut atmete. Erzähle deine improvisierte Lösung, die eine schwierige Situation in ein Lieblingsbild verwandelte.
Ein kleines Dreieck aus Licht auf der schattigen Wange schafft Tiefe und Ernsthaftigkeit. Positioniere das Licht leicht seitlich und oben. Teile ein Vorher-nachher und beschreibe, wie sich die Wahrnehmung des Gesichts veränderte.
Bei Reportagen zählt Glaubwürdigkeit. Nutze vorhandenes Licht bewusst, statt jede Szene zu glätten. Ein schräger Sonnenstrahl kann eine Geschichte beginnen. Poste eine Serie mit kurzer Beschreibung, wie Licht die Erzählung geführt hat.

Übungen, Austausch und Abo: Dranbleiben mit Licht

Fotografiere das gleiche Motiv mittags und am Abend. Analysiere Schatten, Farben und Stimmung. Schreibe, welche Anpassungen du bei Lichtform, Weißabgleich und Belichtung vorgenommen hast. Teile Ergebnisse und ermutige andere, deine Aufgabe nachzumachen.

Übungen, Austausch und Abo: Dranbleiben mit Licht

Lade zwei Fotos hoch, eines mit natürlichem, eines mit künstlichem Licht. Bitte gezielt um Feedback zu Richtung, Farbe und Balance. Antworte auch anderen, damit wir gemeinsam schneller lernen und mutiger experimentieren.

Übungen, Austausch und Abo: Dranbleiben mit Licht

Abonniere, um wöchentliche Lichttipps, Mini-Workshops und Aufgaben zu erhalten. Kommentiere deine größten Aha-Momente und stelle Fragen zu Szenen, die dich herausfordern. So bauen wir eine lebendige, lernende Community rund um Licht auf.
Joycehillstudio
Privacy Overview

This website uses cookies so that we can provide you with the best user experience possible. Cookie information is stored in your browser and performs functions such as recognising you when you return to our website and helping our team to understand which sections of the website you find most interesting and useful.