Einführung in die Porträtfotografie: Tipps und Techniken

Ausgewähltes Thema: Einführung in die Porträtfotografie: Tipps und Techniken. Lass dich inspirieren, lerne praxisnah und erzähle mit deinen Porträts echte Geschichten. Abonniere unseren Blog und teile deine Fragen direkt unter diesem Beitrag!

Kameraeinstellungen, die Gesichter zum Leuchten bringen

Für Porträts funktioniert eine offene Blende hervorragend, etwa f/1.8 bis f/2.8. So trennst du dein Motiv sanft vom Hintergrund und betonst die Augen. Achte auf präzisen Fokus, probiere Blendenreihen und berichte in den Kommentaren über deine Ergebnisse.

Kameraeinstellungen, die Gesichter zum Leuchten bringen

85 mm sorgt für schmeichelhafte Proportionen, 50 mm wirkt natürlich, 35 mm nimmt Umgebung mit. Vermeide Verzerrungen, indem du den Abstand zum Gesicht respektierst. Teste verschiedene Brennweiten an derselben Szene und teile deine Lieblingskombination mit unserer Community.

Natürliches Licht meistern

Fensterlicht verzaubern

Positioniere dein Modell seitlich zum Fenster, nutze einen dünnen Vorhang als Diffusor und halte Abstand zum Hintergrund. Ein weißer Karton dient als Aufheller. Mein liebster Trick: leichte Drehung des Körpers, damit Wangenknochen sanft modelliert werden.

Goldene Stunde, goldene Haut

Kurz nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang wird Licht besonders warm und schmeichelhaft. Bitte dein Modell, sich leicht gegen die Sonne zu drehen, und fange schimmernde Konturen ein. Magst du solche Stimmungen? Abonniere für wöchentliche Licht-Experimente.

Aufheller und Abschatter gezielt nutzen

Ein silberner Reflektor bringt Glanz in die Augen, ein schwarzer Karton schafft Kontur durch Schatten. Platziere beide fein dosiert, um Gesichtsformen zu formen. Teile deine DIY-Tools und zeig, welche Kombinationen dein Porträt spürbar verbessern.

Posing und Ausdruck mit Herz

Starte mit einem ehrlichen Gespräch, höre aktiv zu und zeige zwischendurch Beispiele auf dem Display. Kurze Atempausen lockern die Mimik. Welche Fragen knacken bei dir das Eis? Teile deine besten Einstiegsfragen und inspiriere andere.

Hintergrund, Farben und Komposition

Platziere dein Modell weiter vom Hintergrund entfernt, um weiche Unschärfe und Lichtkreise zu erzeugen. Strukturen wie Backstein oder Blätter liefern Kontext, ohne zu dominieren. Hast du Lieblingsorte dafür? Verrate uns deine versteckten Kulissen.

Porträts zuhause und im Studio

Ein-Licht-Setup für verlässliche Ergebnisse

Positioniere eine Softbox auf Augenhöhe leicht seitlich, etwa im 45-Grad-Winkel. Ergänze einen weißen Reflektor gegenüber. Achte auf den Lichtreflex in den Augen und kontrolliere Schatten unter dem Kinn. Welche Anordnung passt dir am besten?

Nachbearbeitung mit Stil und Verantwortung

01
Entferne temporäre Unreinheiten, erhalte Poren und Textur. Arbeite mit moderatem Abwedeln und Nachbelichten, kontrolliere in 100-Prozent-Ansicht. Wie definierst du deine Retusche-Grenzen? Diskutiere mit uns über Ethik und Stil im Porträt.
02
Erstelle einen wiedererkennbaren Look mit sanften Kurven, HSL-Anpassungen und fein dosierter Klarheit. Entwickle Profile, um Serien zusammenzuhalten. Teile Vorher-nachher-Beispiele und verrate, welcher Farblook deine Porträts emotional am stärksten trägt.
03
Exportiere in sRGB, achte auf angemessene Kantenlänge und maßvolles Schärfen fürs Web. Prüfe Metadaten und Einverständnisse. Welche Export-Presets nutzt du? Abonniere für Praxisvorlagen und kommentiere deine liebsten Einstellungen.
Joycehillstudio
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